Witzig, philosophisch, klug, „gehört zu den klügsten, die es hierzulande gibt“ und so weiter. Wenn sich Medienkollegen und Medienkolleginnen dergestalt äussern, reagiere ich automatisch skeptisch, was selbstverständlich nicht meint, dass die Medienprominenz, die auf der vierten Umschlagseite zitiert wird, falsch liegt. Nur eben: Die Kriterien der Medienprominenz und meine eigenen könnten weiter gar nicht auseinanderliegen. …