Die meisten Fotobücher – und dies schliesst die fotojournalistischen mit ein – zeigen viele Bilder, nicht besonders erhellende Bildlegenden (etwa: Mexiko 1957), wenn es denn überhaupt welche hat, und Texte, die mit den Abbildungen meist nur ganz entfernt zu tun haben (anders gesagt: ziemlich willkürliche Kontextualisierungen). Dass es auch anders geht, zeigt Kate Brooks‘ „Im …