Da erschafft einer schreibend eine Welt, eine literarische Welt, geht mir bereits bei der ersten Erzählung durch den Kopf, in der eine Klavierlehrerin spürt, dass einer ihrer Schüler, ein scheuer junger Mann, Genialisches in sich hat. Allerdings bestiehlt er sie auch, doch angesichts des Wunders, dessen sie teilhaftig wird, tritt das in den Hintergrund. Am …