Die erste Geschichte dieses Romans handelt von einem Inder, den die zwanzig Jahre im „plüschgepolsterten Westen“ haben „so dünnhäutig wie einen braven, behüteten Erste-Welt-Liberalen werden lassen“ und der nun zusammen mit seinem sechsjährigen Sohn den Taj Mahal besucht, wobei er höchst Verwirrendes erlebt. Unverzüglich fühle ich mich vor Ort und mit dabei, denn was die …