Warum ein deutsches Buch einen englischen Titel trägt, ist mir nicht verständlich. Und weshalb das englische „Hell“ dem deutschen „Hölle“ vorgezogen wurde, genauso wenig. Sicher bin ich jedoch, dass „Hölle“ eingängiger wirkt. Nur eben: Der stromlinienförmige Zeitgeist will es eben Englisch. Und treibt eigenartige Blüten. „Dann solltest du mich auf Facebook adden.“ Was wäre falsch …