Tove Ditlevsen: Abhängigkeit

In meinen 20ern verliebte ich mich auf Fünen in eine junge Dänin und in Dänemark. Ich las dann auch einige dänische Autoren, unter ihnen Leif Panduro und Tove Ditlevsen, doch wie bei den meisten Büchern, die ich einmal gelesen habe, ist mir ausser den Autorennamen so ziemlich gar nichts geblieben. Mit anderen Worten; Abhängigkeit von …

Urs Willmann: Stress. Ein Lebensmittel

Stress gehört zu den Wörtern, die klar negativ konnotiert sind. Und weil dem so ist, gibt es natürlich auch die andere Position, die den Stress positiv definiert. Diese vertritt Urs Willmann, Wissenschaftsredakteur bei der Wochenzeitung Die Zeit, der von sich selbst sagt, er sei ein Energie-Junkie, der leidenschaftlich arbeitet und extreme sportliche Herausforderungen sucht, am liebsten …

Liz Moore: Long Bright River

Seit fünf Jahren reden die beiden Schwestern nicht mehr miteinander. Mickey ist Streifenpolizistin, ihre Schwester Kacey drogenabhängig – in der Gegend, in der sie anschaffen geht, werden reihenweise junge Prostituierte ermordet. Als Kacey verschwindet, macht sich Mickey auf die Suche nach ihr, checkt die (für Privates streng verbotene) Kriminalitätsdatenbank der Polizei, loggt sich ein auf …

Hanya Yanagihara: Ein wenig Leben

„Ein wenig Leben“ spielt in New York und handelt von der lebenslangen Freundschaft von vier Männern, die sich im College kennengelernt haben. Willem, der kellnert, eine Karriere als Schauspieler anstrebt und berühmt wird, Malcolm, ein Architekt mit einem übermächtigen Vater, JB, der Künstler, und Jude, ein Anwalt, der auch einen Master in reiner Mathematik macht …

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