Bill Clegg: Neunzig Tage

Der New Yorker Literaturagent Bill Clegg war nach einer zwei Monate dauernden Drogenorgie in der psychiatrischen Abteilung von Lenox Hill, einer Alkohol- und Drogenentzugsklinik, gelandet. Vier Wochen später kehrt er nach New York zurück. „Die kleine Literaturagentur, die ich vier Jahre als Mitinhaber geleitet habe, gibt es nicht mehr, alle meine Klienten haben sich neue …

Daniel Schreiber: Nüchtern

Der erste Satz, das behaupten viele, die schreiben (und auch viele, die lesen), sei der wichtigste, jedenfalls zentral. Der erste Satz in Daniel Schreibers „Nüchtern“ geht so: „Es ist immer einfacher, sich an den Anfang einer Liebe zu erinnern als an ihr Ende.“ Klingt gut, stimmt aber eben nicht. Jedenfalls für mich nicht. Für mich …

Joe Harkness: Bird Therapy

Joe Harkness arbeitet als Lehrer für Jugendliche, „die aufgrund ihrer Verhaltensprobleme ausgeschult wurden und bis zu einem gewissen Grad besondere Bildungsbedürfnisse haben. Einde dicke Haut ist eine Voraussetzung für die Bewältigung solcher Aufgaben und unerlässlich, um sich gegen unflätige Verbalattacken und überbordende Kritik zur Wehr zu setzen …“. Mit anderen Worten: Das ist ein Job, …

Leslie Jamison: Die Klarheit

Auf der Rückseite des Buchumschlags wird neben Stephen King und Andrew Solomon auch Chris Kraus mit dem unsäglich blöden Satz „Leslie Jamisons  Die Klarheit  ist die ultimative Studie der Romantik des Rausches und der Möglichkeiten der Genesung“ zitiert, der dann von dem noch blöderen „Es gibt vielleicht niemanden, der besser über seelisches Leid und Trost …

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