Michael Maar: Leoparden im Tempel

Diese Porträts beginnen mit Hans Christian Andersen, einem offenbar höchst unangenehmem Zeitgenossen, und enden mit Elias Canetti, den, wie es scheint, Einiges mit dem begabten Märchenerzähler Andersen verbindet: „Manches an ihm hat etwas Märchenhaftes.“ Kommt dazu, dass beide ausgesprochene Egomanen sind. Schön, wie sich der Kreis schliesst – Leoparden im Tempel ist ganz wunderbar komponiert. …

Maria Popova: Findungen

Zugegeben, ich gehe dieses Buch voreingenommen an, das liegt wesentlich an der Werbung, die da lautet: „Visionen können die Welt verändern – Weisheit und Philosophie für das 21. Jahrhundert“. Und so frage ich mich (skeptischer geht kaum): Was will mir eine 35Jährige, in Bulgarien geborene und heute in New York lebende, dazu bloss sagen? Doch …

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