Diese Porträts beginnen mit Hans Christian Andersen, einem offenbar höchst unangenehmem Zeitgenossen, und enden mit Elias Canetti, den, wie es scheint, Einiges mit dem begabten Märchenerzähler Andersen verbindet: „Manches an ihm hat etwas Märchenhaftes.“ Kommt dazu, dass beide ausgesprochene Egomanen sind. Schön, wie sich der Kreis schliesst – Leoparden im Tempel ist ganz wunderbar komponiert. …
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Maria Popova: Findungen
Zugegeben, ich gehe dieses Buch voreingenommen an, das liegt wesentlich an der Werbung, die da lautet: „Visionen können die Welt verändern – Weisheit und Philosophie für das 21. Jahrhundert“. Und so frage ich mich (skeptischer geht kaum): Was will mir eine 35Jährige, in Bulgarien geborene und heute in New York lebende, dazu bloss sagen? Doch …