Otto A. Böhmer: Geht ein Philosoph übers Wasser

Otto A. Böhmer, geboren 1949, ein geistreicher Fabulierer der Sonderklasse, gehört zu den wenigen Autoren, die mich alle paar Zeilen zum Lachen bringen (nur gerade zwei andere fallen mir ein: Nigel Barley und Hans Peter Duerr). Die Tatsache, dass mich ein Philosoph und zwei Ethnologen heiter zu stimmen vermögen, ist an sich schon bemerkenswert, zeichnet …

Paul Auster: Winterjournal

Anzuzeigen ist ein aussergewöhnlich persönliches und bewegendes Buch, geschrieben mit einem Händchen für Dramaturgie und mit einem sehr schönen Sinn für Witz: „’Merk dir das, Charlie‘, sagte er, ‚lass keine Gelegenheit zum Pinkeln aus.‘ So werden uralte Weisheiten von einer Generation zur nächsten weitergereicht.“ Es handle sich bei diesem Werk um „eine Lebensbeichte ganz aus …

François Cheng: Fünf Meditationen über den Tod

Es ist dieser Perspektivenwechsel, den François Cheng in der ersten Meditation dieses schön gestalteten Werkes vorschlägt, der mich ganz unbedingt für diesen Text einnimmt. „Anstatt den Tod von dieser Seite des Lebens aus wie ein Schreckgespenst anzustarren, könnten wir den Tod in unsere Sicht einbeziehen und das Leben von der anderen Seite, nämlich von unserem …

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