Charles Willeford: Filmriss

Elmore Leonard, dessen Bücher ich einst gefressen habe, schwärmte von Charles Willeford, dessen „Auch die Toten dürfen hoffen“ ich sogar zweimal gelesen habe, einmal auf Englisch und einmal auf Deutsch, und das ist mir bei einem Krimi, soweit erinnerlich, noch nie passiert. Übrigens: Charles Willeford starb 1988 und nicht 1998, wie der Verlag irrtümlicherweise angibt …

Véronique Bizot: Eine Zukunft

Es dauert, bis ich in den Text reinkomme – die Bandwurmsätze sind gewöhnungsbedürftig. Doch einmal drin, liest sich dieser Roman flüssig. Paul, Ingenieur von Beruf, wird von seinem Zwillingsbruder per Brief gebeten, im Haus, das er gerade verlassen hat, nach dem Rechten zu sehen, er befürchte einen möglichen Rohrbruch. Um den es dann, wie zu …

John Berger: Der Augenblick der Fotografie

„Am Anfang meines Interesses an der Fotografie stand nicht das Machen und Betrachten von Bildern, sonder9n das Lesen über sie“, beginnt Geoff Dyer seine Einleitung zu diesem Band mit Essays von John Berger. Mir ging es genau gleich, auch wenn es in meinem Falle nicht die Texte von Susan Sontag und Roland Barthes waren, sondern …

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