Urs Willmann: Stress. Ein Lebensmittel

Stress gehört zu den Wörtern, die klar negativ konnotiert sind. Und weil dem so ist, gibt es natürlich auch die andere Position, die den Stress positiv definiert. Diese vertritt Urs Willmann, Wissenschaftsredakteur bei der Wochenzeitung Die Zeit, der von sich selbst sagt, er sei ein Energie-Junkie, der leidenschaftlich arbeitet und extreme sportliche Herausforderungen sucht, am liebsten …

Stefan Schmid / Alexander Thomas: Beruflich in Grossbritannien

Obwohl die deutsch-britischen Wirtschaftsbeziehungen auf eine lange Tradition zurück blicken, seien die kulturbedingten Unterschiede in der deutsch-britischen Wirtschaftszusammenarbeit ausgeprägt, schreiben Stefan Schmid und Alexander Thomas im Vorwort zu Beruflich in Grossbritannien. Man fragt sich da unwillkürlich, ob es vielleicht für die deutsch-britischen Beziehungen nicht besser wäre, wenn Deutsche und Briten nicht miteinander Handel trieben? Forschungsarbeiten würden …

Daniel Goetsch: Herz aus Sand

Ort der Handlung dieses Romans ist ein Camp in der Westsahara, wo UNO-Beobachter einen Waffenstillstand überwachen und ein Referendum organisieren sollen und mit Tausenden von Flüchtlingen, deren Traum die Heimkehr oder die Flucht ins Wohlstandsparadies Europa ist, zusammentreffen. Dann taucht Druncker auf, ein Berliner Architekt, der Frank, den Protagonisten dieses Romans, an Alma, Franks grosse …

Marco Missiroli: Treue

„Treue“ spielt in Mailand. Carlo, Dozent für literarisches Schreiben, wurde mit der Studentin Sofia in einer verfänglichen Situation in der Toilette der Universität beobachtet. Dem Rektor, seinen Kollegen und seiner Ehefrau Margherita gegenüber erklärt er, der Studentin sei übel gewesen, er habe ihr nur geholfen. Seine Frau Margherita, Immobilienmaklerin mit eigener Agentur und Irène Némirovsky …

Sheldon Solomon / Jeff Greenberg / Tom Pyszczynski: Der Wurm in unserem Herzen

„Wir entwickeln Charakter und Kultur, um uns mit ihrer Hilfe vor dem niederschmetternden Gewahrwerden unserer grundsätzlichen Hilflosigkeit und der Furcht vor unserem unausweichlichen Tod zu schützen“, sagte der Kulturanthropologe und Verfasser von „Die Überwindung der Todesfurcht“, Ernest Becker, kurz vor seinem Tod am 6. März 1974 im Alter von neunundvierzig Jahren. Die Autoren Sheldon Solomon, …

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