Heide Fuhljahn: Kalt erwischt

„Am schlimmsten ist die Überzeugung, dass es nie wieder aufhört.“ So beginnt dieses Buch und ich bin sofort drin. Schade nur, dass sich die anfängliche Spannung schon bald einmal verliert.Im November 2006 unternimmt Heide Fuhljahn eine Pressereise nach Norwegen. Ihr Freund hat sich gerade von ihr getrennt, sie geht einmal in der Woche zur Psychotherapie, …

Piet C. Kuiper: Seelenfinsternis

Diesem Werk ist ein einfühlsames Geleitwort des Herausgebers der Reihe „Geist und Psyche“ (von Nina Kindler 1964 begründet), Willi Köhler, vorangestellt, der unter anderem festhält: „Zu allen Zeiten waren Depressive, oder Melancholiker, wie sie früher hiessen, unbequem, denn sie erinnerten ihre Mitmenschen an die Widersprüche und Gebrechlichkeiten der Welt. Moderne Psychologen sind sogar der Auffassung, …

Fritz Kamer / John P. Kummer: Depression? Wie helfen?

Wer sich mit seelischen Krankheiten auseinandersetzt, wird mit der Zeit feststellen, dass viele Bücher sich nicht an die Direkt-Betroffenen, sondern an die Angehörigen richten. Ganz so, als ob Angehörige der Hilfe mehr bedürften als Direkt-Betroffene. Und das scheint in der Tat so, denn der Kranke, um überleben zu können, hat häufig (nein, nicht immer) gelernt, …

Rigpa: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

„Der Tod ist ein natürlicher Teil des Lebens, und wir alle müssen uns ihm früher oder später stellen. Ich sehe zwei Möglichkeiten, wie wir mit dem Tod umgehen können, so lange wir noch leben. Wir können ihn entweder ignorieren, oder wir können uns der Aussicht auf unseren eigenen Tod stellen und beginnen  –indem wir uns eingehend mit ihm …

Stephen King: Doctor Sleep

Stephen Kings Doctor Sleep  handelt unter anderem von Dan Torrance, der die Suchtkrankheit seines Vaters geerbt hat und deswegen an Treffen der Anonymen Alkoholiker (AA) teilnimmt. Und von diesen soll hier die Rede sein. Die Bibel der AA ist das Blaue Buch und ein alter AA-Spruch lautet: „Wenn du etwas vor einem Alkoholiker verstecken willst, steck es ins Blaue Buch.„ …

John Burnside: Wie alle anderen

Will einer wie alle anderen sein, kann man sich leicht vorstellen, dass dieser Mensch gerade das nicht ist, also kein „unauffälliger, alltäglicher Typ, der Nachbar von nebenan, an dessen Namen man sich nie erinnern kann, ein Mann, der anderen aus dem Weg geht, im Grunde aber okay ist.“ Was der Autor John Burnside sich vorgenommen …

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