Rigpa: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

„Der Tod ist ein natürlicher Teil des Lebens, und wir alle müssen uns ihm früher oder später stellen. Ich sehe zwei Möglichkeiten, wie wir mit dem Tod umgehen können, so lange wir noch leben. Wir können ihn entweder ignorieren, oder wir können uns der Aussicht auf unseren eigenen Tod stellen und beginnen  –indem wir uns eingehend mit ihm …

Stephen King: Doctor Sleep

Stephen Kings Doctor Sleep  handelt unter anderem von Dan Torrance, der die Suchtkrankheit seines Vaters geerbt hat und deswegen an Treffen der Anonymen Alkoholiker (AA) teilnimmt. Und von diesen soll hier die Rede sein. Die Bibel der AA ist das Blaue Buch und ein alter AA-Spruch lautet: „Wenn du etwas vor einem Alkoholiker verstecken willst, steck es ins Blaue Buch.„ …

John Burnside: Wie alle anderen

Will einer wie alle anderen sein, kann man sich leicht vorstellen, dass dieser Mensch gerade das nicht ist, also kein „unauffälliger, alltäglicher Typ, der Nachbar von nebenan, an dessen Namen man sich nie erinnern kann, ein Mann, der anderen aus dem Weg geht, im Grunde aber okay ist.“ Was der Autor John Burnside sich vorgenommen …

Alexandra David-Néel: Wanderin mit dem Wind

Diesen Reisetagebüchern in Briefen von 1911-1977 ist ein wunderbar instruktives Vorwort des Herausgebers Detlef Brennecke beigegeben, worin unter anderem zu lesen ist, die am 28. Oktober 1868 in Saint-Mandé südlich von Paris geborene Louise Eugénie Alexandrine Marie David sei eine spirituelle Forschungsreisende, die schon in jungen Jahren einfach nur weg, in die Welt hinaus wollte. …

Fabrizio Gatti: Bilal

Fabrizio Gatti, ein italienischer Journalist und, gemäss dem ‚Nouvel Observateur‘, „der neue Wallraff des Journalismus“, beschreibt in diesem grossartigen Buch, seine Reise als „Illegaler auf dem Weg nach Europa“ (so der Untertitel dieser aufschlussreichen Reportage). Immer mal wieder frage ich mich, wie Leute ohne Papiere es wohl aus Afrika in die Schweiz schaffen. Aus Reiseschilderungen …

Ursula Prutsch / Enrique Rodrigues-Moura: Brasilien. Eine Kulturgeschichte

„Wir halten es nicht mit Stefan Zweigs Bemerkung, der sagte: ‚Nichts ist so sehr typisch für den Brasilianer, als dass er ein geschichtsloser Mensch oder zum mindesten einer mit einer kurzen Geschichte ist.‘ Im Gegenteil, 515 Jahre sind eine lange Geschichte“, schreiben Ursula Prutsch und Enrique Rodrigues-Moura im Vorwort zu „Brasilien. Eine Kulturgeschichte“. Und sie …

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