Bad Ragaz, am 1. Mai 2020
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Woody Allen: Ganz nebenbei
Ein paar Rowohlt-Autoren haben vom Verlag verlangt, er solle diese Autobiographie nicht veröffentlichen, der Anschuldigungen von Dylan Farrow wegen, die behauptet, von Woody Allen, ihrem Adoptivvater, missbraucht worden zu sein. Untersuchungen der New Yorker Kinderfürsorge und des Yale New Haven Hospital kamen zu dem Ergebnis, es habe kein Kindesmissbrauch stattgefunden, berichtete ‚Der Spiegel‘. Ein New …
Weisstannen
Weisstannen, am 23. April 2020
Alafair Burke: Die perfekte Schwester
Chloe Taylor, erfolgreiche Verlegerin in New York, ist verheiratet mit Adam, dem Ex-Mann ihrer Schwester Nicky, der seinen Sohn Ethan in die Ehe gebracht hat. Wie viele Erfolgreiche hat Chloe klare Vorstellungen, was sie will. Und auch, wie sie ihren Mann will. Dieser ist zwar als Staatsanwalt glücklich, sie jedoch sieht ihn als Partner in …
Weisstannen
Weisstannen, den 23. April 2020
Whitney Scharer: Die Zeit des Lichts
Die Zeit des Lichts (The Age of Light im englischen Original) ist ein überaus treffender Titel, um das Leben einer Fotografin zu beschreiben, vor allem einer so vielfältig begabten wie Lee Miller, die sich sowohl als Mode-, Porträt- wie auch als Kriegsfotografin einen Namen gemacht hatte. Der Auftakt zu diesem Debütroman könnte gelungener kaum sein. …
Falknis
Falknis, am 20. April 2020
Armin Grau: Reine Nervensache
„Auffällig ist“, so Professor Armin Grau in seiner Einleitung, die den Wochenbeginn auf einer Neurologie Station beschreibt und sich wie ein Thriller liest, „dass manche Krankheiten, gerade auch solche der Nervensysteme, neu auftauchen oder auch wieder verschwinden, häufiger werden und seltener auftreten, ein Hinweis darauf, dass Umwelt und gesellschaftliche Lebensbedingungen einen Einfluss auf ihr Auftreten …
Sargans
Sargans, am 20. April 2020
Kathryn Schneider-Gurewitsch: Reden wir über das Sterben
So recht eigentlich geht es in unseren Corona-Zeiten wesentlich um Fragen des Todes und des Sterbens. Und wie üblich steckt der Mensch den Kopf in den Sand. Reden wir über das Sterben, vor der gegenwärtigen Pandemie geschrieben, tut das Gegenteil und stellt sich der Realität, also dem Tod und damit auch dem Leben. Reden wir …
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