Jasmin Darznik: Was wir sahen, was wir träumten

Als ich vor mehr als zwanzig Jahren eine Magisterarbeit über Dokumentarfotografie schrieb, gehörte Dorothea Lange zu den Fotografinnen, die mich beeindruckten. Vor allem geblieben ist mir ihr Satz, dass die Kamera sie das Sehen gelehrt habe, eine Aussage, die ihre Biografin Jasmin Darznik im vorliegenden Buch sehr schön ergänzt. „Will man ein wahrhaft gutes Bild …

Guido Schlaich: Weshalb mich weniger Besitz glücklich macht

Als ich mich in jungen Jahren gerade durchgerungen hatte, die Pädagogik aufzugeben und zu Jura zu wechseln, und einer sehr schönen Frau, für die ich entflammt war, davon erzählte, lachte sie laut heraus. „Du wirst vermutlich eines Tages von einer Bücherwand mit juristischen Texten erschlagen werden“, prophezeite sie mir. Daran muss ich manchmal denken, wenn …

John Berger: Der Augenblick der Fotografie

„Am Anfang meines Interesses an der Fotografie stand nicht das Machen und Betrachten von Bildern, sonder9n das Lesen über sie“, beginnt Geoff Dyer seine Einleitung zu diesem Band mit Essays von John Berger. Mir ging es genau gleich, auch wenn es in meinem Falle nicht die Texte von Susan Sontag und Roland Barthes waren, sondern …

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