James Lee Burke: Keine Ruhe in Montana

Nachdem der Hurrikan Katrina über New Orleans hinweggefegt war, brauchte Detective Dave Robicheaux eine Auszeit. Zusammen mit seiner Frau Mary und seinem besten Freund Clete, dem Albträume zusetzen, fährt er nach Montana zum Fischen. Natürlich wird dann nichts aus der vorgestellten Idylle. Es sind ganz unterschiedliche Geschichten, die in der Folge ineinandergreifen – was sie …

Silvia Ferrara: Die grosse Erfindung

Ob man ein Buch mag, entscheidet sich oft auf den ersten Seiten. Nein, nicht immer. In diesem Falle jedoch, Silvia Ferraras Die grosse Erfindung, ist es so – ich bin sofort höchst angetan. Das liegt an der Art der Erzählens, dem Ton, so stelle ich mir vor. Und daran, dass die Autorin gleichsam bei Adam …

Albert Hofmann: Einsichten Ausblicke

Von den vielen Büchern, Essays und Artikeln, die ich gelesen habe, ist mir erstaunlich wenig hängengeblieben. Warum sich mir dennoch Einiges davon ins Hirn eingegraben hat und Anderes nicht, vermag ich nicht zu sagen. Zu dem Hängengebliebenen gehört eine Aussage von Albert Hofmann, dem Entdecker des LSD, auf die ich in einem Artikel der Weltwoche …

Alexis von Mirbach / Michael Meyen: Das Elend der Medien

Das Positive zuerst: Die beiden Autoren schreiben gut, anschaulich und nachvollziehbar. Mein Problem liegt bei Aussagen wie „Es steht das Vertrauen in die politische Weisheit der ‚Vielen‘ auf dem Spiel.“ (Michael Meyen), die so tut, als ob es Demokratie, die eine echte Herrschaft des Volkes wäre, irgendwo geben würde („the best democracy money can buy“ …

Johanna Mo: Nachttod

Öland ist eine Insel (und auch eine Provinz) an Schwedens Südostküste, die mit dem Festland durch eine Brücke verbunden ist. „Ingrid war nicht allein mit der Meinung, dass die meisten Probleme von dort kamen…“. Man kennt sich also auf Öland, weshalb denn auch jeder weiss, dass Hannas Vater Lars, der sich vor Kurzem zu Tode …

Terry Eagleton: Der Sinn des Lebens

Es gibt Bücher, die kann man eigentlich nicht besprechen, weil sie derart treffend formuliert daherkommen, dass man den darin dargelegten Gedanken eigentlich gar nichts mehr hinzufügen mag. Zu diesen Büchern gehört „Der Sinn des Lebens“ von Terry Eagleton. Am besten stellt man dieses Werk vor, indem man den Autor selber zu Worte kommen lässt – …

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