Philipp Sterzer: Die Illusion der Vernunft

Dieses Buch handelt von dem Phänomen, „dass Menschen, aus welchen Gründen auch immer, ungeachtet der verfügbaren Fakten und gegen jede Wahrscheinlichkeit, mit unerschütterlicher Gewissheit auf ihren Überzeugungen beharren.“ Autor Philipp Sterzer, Jahrgang 1970, Professor für Psychiatrie in Basel, macht dieses Phänomen staunen, es fasziniert ihn. Doch es beunruhigt ihn auch. Und so versucht er es …

Sebastian Ostritsch: Hegel

Dass ein Buch zur gerade rechten Zeit komme, kann man immer mal wieder hören. Im Falle von Sebastian Ostritschs Hegel. Der Weltphilosoph trifft das in ganz besonderem Masse auf die ersten Seiten des Prologs zu. Da wird nämlich geschildert, dass zu der Zeit als Georg Wilhelm Friedrich Hegel starb, die Cholera herrschte und der Philosoph …

Martin Hartmann: Vertrauen

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser, sagt bekanntlich der Volksmund. Es wird uns also empfohlen, misstrauisch zu sein und die Juristen haben daraus ein Geschäftsmodell entwickelt. Der Grund, dass man zu Skepsis und Vorsicht mahnt, liegt darin, dass zu vertrauen so recht eigentlich unsere Grundeinstellung ist. Nehmen wir Fotos: Wir halten das, was sie zeigen, grundsätzlich …

Gerhard Roth: Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern

Dieses Buch erschien zuerst im Jahre 2007, erfuhr seither zahlreiche Neuauflagen und ist jetzt vollständig überarbeitet worden. Mit anderen Worten: Es ist ein Klassiker und solche werden, wie wir alle wissen, selten gelesen. In diesem Falle wäre das bedauerlich, denn nur schon die Kapitelüberschriften lassen erahnen, dass man hier umfassend informiert wird. Die insgesamt 17 …

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