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Erste Schritte

Harald Lesch / Klaus Kamphausen: Über dem Orinoco scheint der Mond

„Warum sind wir nicht in der Lage, unser Denken und Handeln so zu ändern, dass das Leben von uns Menschen und der Erhalt unseres Lebensraums auf diesem Planeten nachhaltig gesichert sind? Warum können wir offensichtlich keine Schlüsse aus Fakten und Tatsachen ziehen?“, fragen die beiden Autoren in ihrer Einleitung. Über dem Orinoco scheint der Mond …

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Bernd Kortmann, Günther G. Schulze (Hg.): Jenseits von Corona

Es ist ein eigenartiges Phänomen, dass Studierte zu Allem und Jedem glauben eine Meinung haben zu müssen. Noch eigenartiger ist, dass sie ganz offensichtlich wenig geduldig sind (und da hatte ich doch immer gedacht, Geduld sei notwendig, wenn man etwas à fond studieren wollte) und sich bereits (wir sind doch gerade erst am Anfang) jetzt …

Hilmar Klute: Oberkampf

Oberkampf, ein eigenartiger Titel, dachte es so in mir, als ich den Buchtitel auf mich wirken liess. Dass es sich um einen unterirdischen Umsteigebahnhof der Pariser Métro handelt, darauf wäre ich nie gekommen. Der Name geht zurück auf Christophe-Philippe Oberkampf (1738-1825), einen französischen Tuchfabrikanten und Textildrucker deutscher Herkunft, wie ich von Wikipedia erfahre. Auch eine …

Andrea Gerk: Lesen als Medizin

Es gibt viele Gründe, Bücher zu lesen. Um den Horizont zu erweitern, um getröstet zu werden, um sich nicht alleine zu fühlen, um der Welt zu entfliehen. Mir selber ist vor allem wichtig die Identifikation. Wie vielen Jugendlichen so hat auch mir die Hermann Hesse-Lektüre den Weltschmerz gelindert. Bücher können „seelisch verwendbar“ sein, wie es …