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Erste Schritte

Markus Torgeby: Unter freiem Himmel

„Eine Anleitung für ein Leben in der Natur“, so der Untertitel dieses sehr schön gestalteten Buches von Markus Torgeby, mit mich sehr ansprechenden Fotografien von Frida Torgeby. Doch wieso interessiert mich so ein Werk, da es mich selber überhaupt nicht danach verlangt, in der Natur zu leben? Neugier auf des Autors Motivation und auch darauf, …

Jenny Odell: Nichts tun

„Nichts ist schwerer als das Nichtstun“, behauptet die Autorin nicht nur, sondern beweist es auch, denn ganz offensichtlich hat sie es vorgezogen, 270 Seiten darüber zu Papier zu bringen und dabei gemerkt, „wie wichtig es war, etwas zu tun, und (sie dabei) unweigerlich immer radikaler wurde.“ Jenny Odell, laut Klappentext Künstlerin, Schriftstellerin sowie an der …

Per J. Andersson: Vom Schweden, der die Welt einfing und in seinem Rucksack nach Hause brachte

Für den schwedischen Journalisten und Schriftsteller Per J. Andersson, Jahrgang 1962, ist Reisen wesentlich Therapie. „Erst wenn du in einer anderen Umgebung bist, kannst du anfangen, dich selber zu sehen. Indem du auf andere Kulturen reagierst, verstehst du, wer du bist und woher du kommst. Zu reisen, das ist, als würde man sich einen Spiegel …

Thomas Espedal: Gehen

„Langsam wird mir klar: Du bist glücklich, weil du gehst.“ Und: „Je älter ich werde, desto mehr freue ich mich über das Leben. Ich habe immer grössere Angst vor dem Tod. Das erstaunt mich. Ich werde mit dem Alter nicht klüger, im Gegenteil …“.  Gleich zu Beginn dieses Buches stolpere ich über diese Sätze. Nicht, …

Henry D. Thoreau: Walden

„So lasst uns unser Leben begreifend verbringen.“ Dieser Thoreau-Satz begleitet mich seit meiner Jugend – kein Satz hat mich mehr motiviert und angetrieben, kein Satz mich mehr geprägt beziehungsweise ausgedrückt, was in mir angelegt gewesen ist. Thoreaus Walden wieder lesend bin ich überrascht wie viel ich auch heute noch genau so sehe wie anno dazumal (die Sätze, …

Otto A. Böhmer: Lichte Momente

“Wear the world as a loose garment, which touches us in a few places and there lightly.“  Dieser Satz – er wird Franz von Assisi zugeschrieben – begleitet mich seit einigen Wochen recht intensiv und er geht mir auch während der Lektüre von Otto A. Böhmers schönem Buch Lichte Momente  immer wieder durch den Kopf, denn …