James Lee Burke: Die Tote im Eisblock

Die Tote im Eisblock ist Band 19 der Dave-Robicheaux-Reihe. Und wiederum ist es ein umfangreicher Band – fast 700 Seiten. Es ist mir ein Rätsel wie der Mann das macht. So dicke Bücher von durchgehend hoher Qualität zu schreiben, die dann auch noch spannend zu lesen sind, einem immer wieder von neuem Louisiana näherbringen, und …

Matthieu Aikins: Die Nackten fürchten kein Wasser

Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, warum man sich für dieses oder jenes Buch interessiert. Oft kenne ich die Gründe auch gar nicht, denn mein Vertrauen in die Geschichten, die mir mein Hirn erzählt, ist nicht besonders gross – ich gehe davon aus, dass unsere Welterklärungen meist nichts anderes sind als unsere übliche Art zu denken. …

Rebecca Solnit: Orwells Rosen

Nach einem anstrengenden Jahr war Rebecca Solnit nicht nur erschöpft, sondern ernsthaft krank und hätte sich eigentlich zu Hause erholen sollen, doch sie hatte vertragliche Verpflichtungen für Lesereisen in England, deren Nichteinhaltung sie teuer zu stehen gekommen wäre, und so raffte sie sich auf zu dieser am liebsten abgesagten Reise, und entdeckte, was sie gar …

Perry Schmidt-Leukel: Das himmlische Geflecht

Perry Schmidt-Leukel, der Autor dieses Werkes, ist Professor für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie. Damit ist bereits angedeutet, wovon Das himmlische Geflecht wesentlich handelt: Der Auseinandersetzung mit Berufskollegen und vielen anderen anerkannten Grössen, die denn auch ausführlich zitiert werden. Mein Interesse an diesem Buch gründet sowohl in der christlichen Kultur, in der ich aufgewachsen bin, als …

Peter Swanson: Acht perfekte Morde

Malcolm Kershaw, Buchhändler und Krimi-Liebhaber, veröffentlichte vor einigen Jahren auf dem Blog des Bostoner Buchladens Old Devils Bookstore eine Liste der perfekten Morde der Literaturgeschichte. Mittlerweile ist er stolzer Besitzer des Ladens und nicht wenig überrascht, als er eines schönen Tages von der FBI-Agentin Gwen Mulvey aufgesucht wird, die einer Mordserie auf der Spur ist, …

Henry Kissinger: Staatskunst

An Selbstvertrauen fehlt es dem Mann eindeutig nicht, denkt es so in mir, als ich den Titel Staatskunst auf mich wirken lasse. In jüngeren Jahren hätte mich wohl allein schon der Begriff der Staatskunst vor Ehrfurcht erschauern lassen, hätte ich auch gar nicht daran gezweifelt, dass es so etwas gibt und von aussergewöhnlichen Männern (Frauen …

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