Henry Kissinger: Staatskunst

An Selbstvertrauen fehlt es dem Mann eindeutig nicht, denkt es so in mir, als ich den Titel Staatskunst auf mich wirken lasse. In jüngeren Jahren hätte mich wohl allein schon der Begriff der Staatskunst vor Ehrfurcht erschauern lassen, hätte ich auch gar nicht daran gezweifelt, dass es so etwas gibt und von aussergewöhnlichen Männern (Frauen …

Gerhard Lohfink: Die wichtigsten Worte Jesu

Autor Gerhard Lohfink war bis 1986 Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen und greift in diesem Buch, wie er im Vorwort schreibt, „auf die Forschungsarbeit vieler Bibelwissenschaftler zurück. Das Fachgespräch soll also nicht fehlen. Es soll sich aber auch nicht in den Vordergrund drängen. Ich möchte meinen Leserinnen und Lesern vor allem die …

Jens Liljestrand: Der Anfang von Morgen

Panik und Schock ergreifen den PR-Berater Didrik von der Esch und seine Familie, als das Feuer im Waldgebiet nördlich des Siljan-Sees immer näher kommt. Ihr Auto springt nicht an, die Batterie ist im Eimer; sie fliehen zu Fuss, halten ein Auto an, versuchen gegen den Willen der Autobesitzer sich Zugang zu verschaffen, erfolglos. Ein starker, …

Louise Nealon: Snowflake

Eine junge Frau wächst auf einem Bauernhof auf, geht nach Dublin zum Studium, doch das Leben in der Stadt ist nicht so ihr Ding und Zuhause laufen die Dinge immer mehr aus dem Ruder. Und zwar ziemlich dramatisch. Louise Nealon erzählt hier, zumindest teilweise, ihre eigene Geschichte – was sollte sie auch sonst erzählen, etwas …

Lee Child: Die Hyänen

„Die Freundlichkeit von Fremden bewirkt, dass die Welt sich dreht.“ Der Satz stammt aus Tennessee Williams‘ Endstation Sehnsucht, und wird von Jack Reacher, einem ehemaligen Militärpolizisten einem alten Mann gegenüber zitiert, dem er gerade geholfen hat. Die amerikanische Stadt, in der Reacher gerade angekommen ist, wird von zwei Gangs verwaltet, einer ukrainischen und einer albanischen, …

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